| TSC Blau-Gold Saarlouis e.V. im Zeitraffer | |
| 1970 | Der TSC Blau-Gold Saarlouis e.V. wird am
27. November 1970 im Theater am Ring gegründet. 48 Personen erklären
ihren Beitritt. Wolfgang Röhrig wird zum ersten Vorsitzenden gewählt. |
| 1971 | Am 29. Mai 1971 tritt der noch junge Verein
erstmals an die Öffentlichkeit: Er veranstaltet zur Eröffnung der Saarlouiser Woche einen Ball, der als Mai-Ball und später als Mai-Gala lange Jahre erfolgreich fortgeführt wird. |
| 1972 | Am 4. November 1972, rund zwei Jahre nach
der Gründung, richtet der Verein erstmals ein Tanzsportturnier aus. |
| 1973 | Eine weitere Premiere: Der Saarländische
Landesverband für Tanzsport überträgt dem TSC Blau-Gold
erstmals die Ausrichtung einer Landesmeisterschaft. Die Titelkämpfe
werden gemeinsam mit dem Nachbarverband Rheinland-Pfalz im Theater am
Ring ausgerichtet. |
| 1974 | Im Oktober 1970 wird der renommierte englische
Trainer Reginald Borrow verpflichtet |
| 1975 | Dr. Werner Eickhoff wird zum neuen Vorsitzenden
gewählt. |
| 1976 | Roman Barfusz wird neuer Clubtrainer. Er
lässt sich in Saarlouis als Tanzlehrer nieder. Unter seiner Leitung
wird erstmals auch eine Jugendgruppe eingerichtet. |
| 1977 | Die neuen Jugendpaare tanzen ihr erstes Turnier. Am 18. November wird Jo-sef Weis zum neuen Vorsitzenden gewählt. |
| 1978 | Der Verein hat mittlerweile über 200 Mitglieder, darunter 34 Jugendliche. 20 Turnierpaare starten für den TSC Blau-Gold. |
| 1979 | Wegen Umbauarbeiten im Theater am Ring wird
das Training vorübergehend ins Weinhaus Arns nach Fraulautern (heute
Vereinshaus) verlegt. |
| 1980 | Im Januar bezieht der Verein die neuen Clubräume
im Theater am Ring. Großveranstaltungen bestimmen die Arbeit im
Jubiläumsjahr: Der Verein besteht zehn Jahre. Höhepunkt des
Jahresprogramm ist die Ausrichtung der Deutschen Seniorenmeisterschaft
der Sonderklasse in der Kulturhalle Roden. |
| 1981 | Josef Weis tritt nach Meinungsverschiedenheiten
um Clubtrainer Roman Barfusz zurück. Zu seinem Nachfolger wird Wolfgang
Röhrig gewählt. |
| 1982 | Sabine Giebel und Dirk Lappeßen werden
Saarlandmeister der Hauptgruppe S Latein und qualifizieren sich als erstes
Blau-Gold-Paar für eine deutsche Mreisterschaft der Sonderklasse.
Vier weitere Paare werden ebenfalls Landesmeister in Latein. |
| 1983 | Karl-Heinz Dalheimer, Sportwart und Motor
des Verein verstirbt bei einem Turnier in Idar-Oberstein. Im November
löst Willi Kaufmann Wolfgang Röhrig als Vorsitzenden ab. |
| 1984 | Michèle und Roman Barfusz werden
deutsche Meister der Profis in den latein-amerikanischen Tänzen. |
| 1985 | Georg Simon übernimmt den Vorsitz von
Willi Kaufmann. |
| 1986 | Ein richtungsweisendes Jahr für den
TSC Blau-Gold: Im Mai wird zunächst eine Kindergruppe, im Oktober
eine Jazztanzgruppe gegründet. Daraus entstehen die beiden erfolgreichsten
und größten Abteilungen. Im gleichen Jahr stoßen zwei
tschechische Spitzenpaare zum Verein, die in den folgenden Jahre für
zahlreiche Erfolge sorgen |
| 1987 | Die Jazztanzgruppe hat beim Mai-Ball ihren
ersten öffentlichen Auftritt. Aus dieser Gruppe entsteht die so erfolgreiche
Spitzenformation „autres choses“. |
| 1988 | Die Jazztanzgruppe bestreitet ihr erstes
Turnier und wird auf Anhieb Dritter. Sie gewinnt auch das Turnier um den
Saarland-Pokal, den ersten Wettbewerb im Jazz- und Moderndance, den der
TSC Blau-Gold im September ausrichtet. |
| 1989 | „autres choses“ wird in Witten
Bundes-Vizemeister; „performance“ gewinnt den Baden-Württemberg-Pokal. |
| 1990 | Die 1989 gegründete Kinder- und Jugendturniergruppe
fährt erste Erfolge ein. Für die herausragenden Erfolge sorgen
Cornelia Kowollik und Dirk Brüning. Bei den ersten deutschen Meisterschaften
im Jazz- und Moderndance in Franfurt belegen die Blau-Gold-Mannschaften
die Plätze vier („performance“) und fünf („autres
choses“). |
| 1991 | Cornelia Kowollik und Dirk Brüning
werden Saarlandmeister in Schüler C Latein und qualifizieren sich
damit für die ersten deutschen Meisterschaften in Müllheim,
wo sie unter 28 Paaren Platz 15 belegen. Josef Calmes löst Georg
Simon als Vorsitzender ab. „autres choses“ wird in Duisburg
deutscher Vizemeister im Jazz- und Moderndance. In der Kulturhalle Roden
richtet der TSC Blau-Gold ein Ranglistenturnier der Hauptgruppe S Standard
aus. |
| 1992 | Nacheinander werden Cornelia Kowollik und
Dirk Brüning zunächst Saarlandmeister, Dritte der Süddeutschen
Meisterschaft, die der TSC Blau-Gold in der Kulturhalle Roden ausrichtet,
und schließlich in Darmstadt Siebter der Deutschen Meisterschaft
in der Schüler C-Lateinklasse. |
| 1993 |
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| 1994 |
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| 1995 |
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| 1996 |
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| 1997 |
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| 1998 |
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| 1999 |
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| 2000 |
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| 2001 |
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| 2002 |
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| 2003 |
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| 2004 |
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| 2005 |
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